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Der Weg zur Krankheit:

Die Anforderungen unserer hochtechnisierten Gesellschaft führen bei vielen Menschen zunehmend zu Überlastungsproblemen durch permanente Erhöhung des Leistungsdruckes und Förderung falscher Lebensweisen.

"Viele innere Erkrankungen sind der körperliche Ausdruck seelischer Konflikte"

Die Traditionelle Chinesische Medizin führt Ursachen für viele Innere Erkrankungen in erster Linie auf übermässigen Stress und fehlgeleitete Emotionen zurück.

Der Weg ist vorgegeben:

Unser Alltag wird immer mehr geprägt von Hektik, Ruhelosigkeit, Reizüberflutung, übersteigerten Leistungsansprüchen, Konkurrenzdenken, Mobing, falsche Vorbilder, Verfall von Werten, Wegwerfmentalität, gestörte zwischenmenschliche Beziehungen, Isolation, Einsamkeit, Selbstendfremdung, Drogen, Körperfeindlichkeit, Agression und Zerstörungswut.
Der Stress für den Einzelnen nimmt permanent zu!

Das Unheil beginnt ganz harmlos mit negativen Emotionen und negativen Gedanken:

Auf Stress innerhalb gewisser Grenzen reagieren Menschen üblicherweise mit Unterdrückung der auftretenden Gefühle. Wut, Ärger, Zorn, Zweifel, Ängste, Schuldgefühle, schlechtes Gewissen, Neid, Unzufriedenheit, usw. werden zuerst mal runter geschluckt. Stauen sich so auf und führen früher oder später zur Erhöhung des körpereigenen Nerventonus.

Ein vorübergehend erhöhter Nerventonus kann erste, Dysharmonien auslösen. Beispielsweise plötzliche Schweißausbrüche, plötzliche blässe im Gesicht, plötzliche Verdauungsstörungen wie Durchfall oder auch plötzliche Verstopfung, plötzliche Konzentrationsstörungen, plötzliche  Lernschwierigkeiten, plötzliche Püfungsängste, plötzliches Erbrechen, plötzliches auftreten von verspannten Nacken- und Schultermuskeln, plötzliche Kopfschmerzen, plötzliches stärker werden bereits vorhandener Schmerzmuster oder plötzliches wiederaufflammen bereits erloschener Schmerzmuster, usw.

Irgendwann nehmen körperliche Probleme zu:

Es ist nur eine Frage der Zeit! Ein längerfristig erhöhter Nerventonus im Kopf gibt seine Anspannung an die umgebenden Muskeln weiter. Besonders Kiefer- Kopf- Nacken- und Schultermuskeln bleiben immer öfter angespannt. Das führt zu chronischen Muskelverspannungen, die sich über bestimmte Muskelketten langsam aber sicher über Rücken und Extremitäten ausbreiten. Folgen können sein: Alle Arten von Rückenschmerzen, Hexenschuß, Muskelkrämpfe an Händen und Füßen, Sensibilitätsstörungen an den Händen, usw.  

Ein chronisch erhöhter Nerven- und Muskeltonus verändert auch langsam feine Blutgefäße wie die Kapillargefäße. Viele Blutgefäße verfügen über eine Ringmuskulatur, die sich bei allgemein erhöhten Tonus zusammenziehen. Mögliche Folgen können sein: Lokale Minderdurchblutung von Weichteilgeweben, schlechte Versorgung des Sehnengewebes, lokale Gewebeübersäuerungen, lokale Verschlackungen und Ausfällungen, z. B. frozen shoulder, verhärtete Muskeln und Muskelstränge, ständige Muskel- Weichteil- oder Gelenkschmerzen. Langfristig kann dieser Zustand auch die Enstehung eines Bluthochdruckes fördern.

Ein chronisch erhöhter Nerven- und Muskeltonus kann aber auch die Wirbelsäure immer mehr unter Druck setzen, den die einzelnen Wirbelkörper werden von einem Geflecht aus Muskeln und Bändern in ihrer Ordnung gehalten. Erhöht sich die Spannung in diesen Muskeln und Bändern, können einzelne Bandscheiben unter Druck kommen. Pathologische Bandscheibenvorwölbungen (Protrusionen) oder Bandscheibenvorfälle (Prolapse) können auftreten. Manchmal werden durch den Druck der angespannten Muskulatur auch einzelne Wirbelkörper aus ihrer Ordnung gedrängt, verschoben oder verkippt. Ein erhöhter Nerven- und Muskeltonus im Bereich der wirbelsäule kann aber auch einzelne Spinalnerven unter Druck setzen, vorhandene Funktionen irritieren. Folgen können sein: Ischiasbeschwerden oder nerval bedingte Störungen in verschiedenen inneren  Organen wie Lunge, Herz, Magen, Darm, auch Unterleibsprobleme.

Irgendwann ist man chronisch krank:

Durch einen chronisch erhöhten Nerven- und Muskeltonus entgleist im Laufe der Zeit auch das vegetative Nervensystem immer mehr, beeinflusst irgendwann auch den Hormonstoffwechsel. Krankheitsbilder werden häufiger und chronischer: chronisches Magenleiden, chronische lokale Übersäuerungen, chronische Schmerzmuster, chronisches Reizdarmsyndrom, Auftreten von Sehnenversprödungen, Sehnenrisse, Sehenverkürzungen durch schlechter werdende Versorgung, zunehmen von Bandscheibenvorfällen, zunehmen chronischer Unterleibserkrankungen bei Frauen, zunehmende Zeugungsunfähigkeit und Impotenz bei  Männern, zunehmende Neigung zu Allergien, gehäuftes Auftreten von Hauterkrankungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Nebennierenerschöpfung, "burn out" und anderer chronischer Krankheitsbilder.

Darum liebe Leute laßt euch sagen: Wehret den Anfängen! Achtet auf eure Psycho-Hygiene und auf eure Lebensweise. Ändert eure Lebensweise bei chronisch werdenden Erkrankungen, solange euch das Schicksal die Möglichkeit dazu läßt!

"Gedanken haben Macht"

Gedanken und Worte können lähmen oder unendliche Kräfte verleihen. Jede wirksame Hilfe bei Krankheit setzt deshalb voraus daß wir zuerst für ein stabiles inneres Gleichgewicht und seelischen Frieden sorgen.

"Krankheit ist auch immmer ein Weg - ein Hinweis des Organismus, das Leben zu ändern, die Sackgasse zu verlassen, loszulassen und neue Wege zu gehen"

Leute schraubt eure Ansprüche und Anforderungen etwas runter, "immer mehr" hat keine Zukunft, "sein" ist wichtiger als "haben". Die wichtigsten Dinge im Leben bekommt man sowieso nicht für Geld: Freunde, Liebe, Glück, Zufriedenheit, Gesundheit ...

Willst Du daß sich etwas ändert - dann ändere dich selbst!
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"Achte auf deine Gedanken, denn Sie werden deine Worte"
"Achte auf deine Worte, denn Sie werden deine Handlungen"
"Achte auf deine Handlungen, denn Sie werden deine Gewohnheiten"
"Achte auf deine Gewohnheiten, denn Sie formen deinen Charakter"
"Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal"
"Dein Schicksal, kann mein Schicksal, kann unser aller Schicksal beeinflussen"
(Talmud)  
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